Systemaufbau

Objekt:Stauanlage Mapragg, Vadura
Deckschicht:MA 11 TSP, 38mm
Schutzschicht:MA 16 SP, 35 - 50mm
Abdichtung:Polymerbitumen-Dichtungsbahnen
Versiegelung:2 Schichten Epoxidharz
Fläche:1'000m2
Absplittung:Gehweg: bit. Splitt 2/4
Fahrbahn: bit. Splitt 3/6
Bauherr:Kraftwerke Sarganserland
Bauleitung:AXPO AG, Hydroenergie, Baden
Auftraggeber:Betosan AG, Trin
Ausführung:Juli - August 2011

Weitere Info's

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Lageplan

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Ansicht

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Draufsicht

Objektinformation

Beschreibung der Anlage:
Die Kronenlänge oben beträgt rund 110m. Über die Staumauer führt eine 5.20m breite Strasse, wasserseitig ein Gehweg, Breite 1.50m, und luftseitig ein Bankett, Breite 1.00m. Die Strasse ist öffentlich und dient den Dörfern Valens und Vasön als Zufahrt für den Schwerverkehr. Auf der linken Talseite führt die Strasse im Anschluss an die Staumauer über eine Hochwasserentlastung (23m1) der Stauanlage sowie über eine weitere Strassenbrücke (26m1), welche zur Anlage der KSL gehört.

Baufortschritt

Datum: 06. Juli 2011

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Aussicht von der Baustelle.

 

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Nach dem Abbruch der bestehenden Fahrbahn wurde der Beton kugelgestrahlt und mit einem Haftvermittler auf Epoxidharzbasis versehen. Die Abdichtung mittels Polymerbitumendichtungs-bahnen (PBD) wird aufgeschweisst.


 

Datum: 19. Juli 2011

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Handeinbau Gussasphalt-Deckschicht MA 11 TSP 35mm mit Absplittung bit. Splitt 2/4

 

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Fertig eingebaute Deckschicht auf dem Gehweg. Die Fugenaussparungen werden anschliessend mit AE-HV-04-H vergossen.


 

Datum: 27. Juli 2011

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Maschineller Einbau der Gussasphalt-Schutzschicht mit einem schienengeführten Gussasphalt-Fertiger.

 

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Blick über die Staumauer auf den bereits eingebauten Teil der Schutzschicht.


 

Datum: 28. Juli 2011

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Maschineller Einbau der Gussasphalt-Deckschicht mit einem Einbaufertiger mit integriertem Splittabstreugerät.

 

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Fertig eingebaute Fläche über die gesamte Brückenlänge. Nach Auskühlen und Abwischen des Splittes wurde die Fläche für den Verkehr freigegeben.


 

Datum: 29. Juli 2011

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Als Abschluss der Sanierungsmassnahmen werden über die Dilatationsfugen der Staumauer bituminöse Fahrbahnübergänge eingebaut (AE-Joint). Nach dem Anschneiden und Ausbrechen des Gussasphaltes wurde der Fugenspalt mit einem Dichtungsprofil und einem Abdeckstreifen aus Metall belegt. Die Fugenflanken wurden mit AE-Joint-Material vergestrichen und die Fugenmulde ausgekleidet.
Jetzt erfolgt das schichtweise Einfüllen des vorumhüllten, heissen Joint-Splittes.

 

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Nach dem Auffüllen des Profils wird die Oberfläche sauber abgezogen und die Höhenlage kontrolliert.

 

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Fertig eingebauter AE-Joint vor dem Aufbringen der Oberflächenabsplittung.

 

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Der fertig geigebaute AE-Joint nach der Reinigung ist optisch nur noch schwer zu erkennen (quer zur Strasse in Vordergrund).

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